Die Anforderungen im Bauwesen in Bezug auf Termin- und Kosteneinhaltung, sowie Sicherstellung der Bauausführungsqualität
können ohne den Einsatz von CAD- und Bausoftware nicht mehr bewerkstelligt werden.
Der Zugriff auf Informationen wird immer stärker vernetzt, so dass eine Trennung der erzeugten Daten nach Systemen oder Prozessphasen nicht mehr existiert. Die wachsenden Anforderungen an die Funktionalität von CAD-Programmen spiegeln sich in den unterschiedlichsten Aufgabenstellungen wider:
- Planungen im 3D-Bereich
- Interdisziplinäres Arbeiten an einem gemeinsamen, digitalen Gebäudemodell
- Übernahme der Daten in AVA-Programme (Ausschreibung/ Vergabe/ Abrechnung)
- Bereitstellung und Übernahme der Daten für das Facility Management
- Kollisionsprüfungen an digitalen Gebäudemodellen
- Bestandsaufnahmen mittels Laserscanning von Oberflächen
- Visualisierung und Animation als Grundlage von Prozesssimulationen
Die genannten Beispiele stellen andere Ansprüche
an die Datenstruktur und den Umgang mit den erzeugten
Daten als reine Konstruktionsdateien, die zweidimensional mit CAD erzeugt wurden. Nur durch gezieltes Datenmanagement, welches die Koordination und Abstimmung der einzelnen Bereiche beinhaltet, können komplexe Aufgabenstellungen gelöst werden.